„Mathe ist doof.“, „In unsere Familie konnte noch nie einer Mathe.“ „Mathe ist ein A****“, „Ach Mathe, das ist so gar nicht mein Fall.“ Aussprüche wie diese höre ich immer wieder – sowohl von Menschen, die aktuell noch zur Schule gehen als auch von Menschen, deren Schulzeit schon lange zurück liegt. Dabei kann es durchaus sinnvoll und hilfreich sein, mit der Mathematik Frieden zu schließen. Egal welchen Schulabschluss ein Schüler*in anstrebt – ohne ein halbwegs passables Abschneiden im Fach Mathematik wird dies kaum gelingen.
Wer in Mathe einmal größere Lücken aufgebaut hat, merkt schnell, dass er den Anschluss nicht wiederfindet. Hilfreich kann hier natürlich gute, fachspezifische Nachhilfe sein. Doch oft wird mit rein fachlicher Nachhilfe nicht das Ergebnis erzielt, das eigentlich möglich wäre. Emotionale Blockaden und Glaubensgrundsätze – häufig das Resultat vielschichtiger, oft zwischenmenschlicher Erlebnisse im Mathematikunterricht oder bei den Mathehausaufgaben- verhindern den Erfolg.
Ein Coaching mit der wingwave®-Methode kann hier helfen. Die wingwave®-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das für den Coachee spürbar und schnell in wenigen Sitzungen zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität und Mentalfitness führt. Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt durch eine einfach erscheinende Grundintervention: das Erzeugen von „wachen“ REM-Phasen (Rapid Eye Movement), welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Dabei führt der Coach mit schnellen Handbewegungen den Blick seiner Coachees horizontal hin und her. Laut Gehirnforschung lösen die wachen Augenbewegungen – anders als beim fixierten Blick – deutlich stresslindernde Reaktionen in verschiedenen Gehirnarealen aus. Beispielsweise aktivieren sie auch auf eine günstige Weise den präfrontalen Cortex im Großhirn und verbessern die Vernetzungsleistung zwischen verschiedenen Gehirnarealen. Die Bewegung der Augen ist also ein wirkungsvoller Auslöser für positive Wellen.
So heisst es vielleicht schon bald am Abendbrottisch: „Mathe ist schon ok.“ … und macht vielleicht auch ein klein wenig Freude.
Post scriptum: Damit Eltern ihre Kinder optimal auf ihrem Erfolgskurs im Fach Mathematik begleiten können, kann es durchaus sinnvoll sein, auch die eigenen Erfahrungen und Glaubensgrundsätze zum Thema Mathematik zu bearbeiten.